Kuh - rioses zum Schnuckenbräu
Zwei tierische Geschichten um das Schnuckenbräu
Wilder Westen in Eilte - gar nicht mal so wild
Das Foto entstand im Zuge der Aufräumarbeiten nach dem diesjährigen Kult im Kuhstall, der im Zeichen des Wilden Westens stand. Der Kerl unten ist Artur, der erste männliche Wasserbüffelnachwuchs auf dem Biohof in Eilte, bekannt seit der literarischen Rettungsaktion mit dem deutlichen Titel "Rettet Artur". Der Kerl oben ist Lukas, ehemaliger Azubi am Hof und lässt sich ein frisch gezapftes Schnuckenbräu schmecken.
Was lernen wir daraus: Schnucke macht alle zum zahmen Schaf !
Meine Treberverwerter
Bei der Bierherstellung bleiben in unterschiedlichen Phasen einige wenige Rückstände übrig. Dazu gehört der Treber. Er ist das ausgelaugte Gerstenmalzschrot, das fürdie Brauerei keinen Nutzen mehr hat. Also bleibt die Frage, wohin mit dieser nicht unerheblichen Menge an "Biomasse" ? Große Brauereien verkaufen den Biertreber LKW - weise an Landwirte, die ihn dann silieren, um ihn zu verfüttern. Meinen Treber bekommt unser unmittelbarer Nachbar. Er hat auf einer Weide hinter dem Haus drei Ochsen stehen, von denen immer einer pro Jahr in der Truhe verschwindet und durch einen neuen ersetzt wird. Die Tiere haben richtig Zeit zu wachsen und fallen wohl unter die Kategorie "glückliche Kühe". Die Fotos scheinen das zu unterstreichen !